„Come to Tuamotus…“ heißt ein hier bekannter Song…er hat recht! 
Das aus 77 Inseln bestehende Archipel , etwa 1100 km östlich von Tahiti, die Tuamotoinseln. Es sind Atolle, d.h. irgendwann gab es mal einen 🌋 Ausbruch und es entstand eine bergige Insel. Im Laufe der Zeitgeschichte versank dieser Vulkan wieder im Meer und es blieb nur die Außenwand, die Caldera, stehen. Somit gab es einen Inselring bestehend aus sogenannten Motus ( die einzelnen Inselteile oder auch Calderateile, dazwischen sind mehr oder weniger breite Passagen zum Meer, die ehemaligen Flussläufen entsprechen) . Im Inneren der einzelnen ringförmig angeordneten Motus die Lagune ( ehemaliger Krater und Kraterschlund), ein beruhigtes weniger tiefes Gewässer als idealer Platz für das Wachstum von Korallenriffen, die rundum alle Atolle unter Wasser verschönern. 
Sowohl auf der Hinfahrt wie auch auf der Rückfahrt haben wir einen Stop auf den Tuamotus gemacht, absolutes Südseefeeling! Fakarava und Rangiroa, dem zweitgrößten Atoll der Welt (das größte liegt in Mikronesien) und einer Lagune, in die ganz Tahiti passen würde.
Land ist nur der äußere Ring…
Dank der Korallen (leider auch hier nur noch sehr wenige wirklich lebend, da das Wasser zu warm geworden ist) gibt es einen unglaublichen Fischreichtum und ich habe mich beim Schnorcheln regelrecht verloren….
Perlenfarmen laden zum Kaufen ein, es gibt sie hier in allen bunten Farben…aber auch hier sehr teuer….



und die Menschen stehen oft die halbe Nacht am Hafen, um auf die Aranui zu warten…

Nach etwas turbulentem Flug (Flughafen Auckland vorübergehend wegen schlechten Wetters geschlossen, 45 Minuten gekreist, dann eine Wackelpartie – also wie gemacht für Flugmemmen, deren Spezies ich ja leider angehöre 😳) abends um 23 Uhr in Papeete gelandet, Musik zur Ankunft, das machte direkt gute Laune.
Per Taxi zum Ery Appartment: eine perfekte Unterkunft: bezahlbar (hier eher selten), ruhig, blitzsauber, AC, riesig mit 2 Zimmern und nah an allem! Müde ins Bett und darüber nachgedacht, wie die Menschen früher gereist sind.

Fährfahrt mit Blick auf die nächtlich glänzende Skyline, das historische Viertel „The Rocks“, Chinatown, Museum of Contemporary Arts, die berühmte George Street, zu Fuß über Sydney Harbour Bridge, Pub…..und leicht lahme Füße 🦶….

Kaum zurück gabs von meinem 29.Stock-Balkon noch ein tolles Feuerwerk zu bewundern – ich werde fürstlich verabschiedet….😀 Morgen gen Papeete…
Was für eine andere Welt!!! Normale Feuchte in der Luft, Schilder, ordentliches Anstehen bei der Passkontrolle, Regeln….ein Stück zu 🏡! Und ein sehr strenger Zoll!
Wir sind supernett empfangen worden und haben in ihrem Haus einen perfekten Abend genossen. Alle froh!
Hier sind die Schwäne schwarz.













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…..und der erste Nicht-Volltreffer… Das vorab gebuchte Jari Bali Guesthouse war weder -wie angepriesen – ruhig noch nah an allen Stränden, zu Fuß zum nächsten eine Stunde, mit typischem Verirrer meinerseits (nie wieder ohne landeseigene SIM Card und folglich Google Map!) anderthalb. Verkehr ätzend, keine Bürgersteige, Abendessen angesengt und heute einen Sonnenbrand geholt.
Auch recht nett mal einen Strandtag zu verbringen…Gerade eine Zitrone 🍋 erworben, damit reibe ich mich gleich ein – gut gegen zu viel ☀️!