4 Tage Pause

6.10. – 9.10.2025

Auch mal schön – kein Wind, keine Welle, warten auf Birgit und allerlei Besuche. Den ersten Morgen, montags, mache ich nichts 🙂 und erhole mich von den rheinischen Strapazen. Am Nachmittag gehts dann per Zug etwas umständlich (erster Zug ausgefallen) nach Aachen, wo mich Doris (meine längste beste Freundin) am Bahnhof erwartet. Wir gehen köstlich speisen und verbringen dann einen Freundinnenabend, bzw. eine Freundinnennacht wie vor 30 Jahren – heißt: wir quatschen bis 4.00 morgens – wunderbar! Nur am nächsten Morgen merken wir leider, dass auch an uns die Zeit nicht spurlos vorüber gezogen ist. Aber das bißchen Müdigkeit war der Abend allemal wert. Ich lasse mich noch bei einem von Doris Ärztefreunden schnell Grippe impfen und nach einem Supermarktbesuch bringt mich Doris zurück zu Mawi. Leider haben wir ein Selfie vergessen…

Am nächsten Tag, mittwochs, wieder zum Bahnhof (1h entfernt von der Marina, netter Spaziergang, den ich nun schon gut kenne) und zunächst nach Düsseldorf, wo ich meine alte Wohnstraße besuche.

Wieder der Rhein, aber diesmal vom Zug aus – deutlich entspannter…

Anschließend per Bus nach Haan und meine noch sehr fitte 88jährige Tante besucht – die hat sich wirklich sehr gefreut! Kuchen satt! Mein Cousin bringt mich am frühen Abend zum Bahnhof und ich habe trotz des Staus Glück: der Zug hat – kaum anders zu erwarten – Verspätung, deshalb kriege ich ihn noch. Der Anschluss- in Herzogenrath ist auch zu spät – den bekomme ich also auch noch, manchmal sind Verspätungen nicht soooo schlecht! Ich unterhalte mich mit einer netten Inderin, die aufgrund ihrer Arbeit nach Holland gezogen ist – spannend!

Heute ist schon Donnerstag und abends kommt Birgit – wie schön! Beschließe einen kleinen Putztag einzulegen und putze als erstes alle Fenster – ist eigentlich wie zu Hause. Die allerletzten Reste des Avocadodisasters (hier hängt ein Netz mit Obst und Gemüse, leider ist vor einigen Tagen darin eine Avocado zermatscht und hat ihre Creme während des Schaukelns auf dem Rhein überall – wirklich überall – verteilt). Noch ein bißchen Waschen und einkaufen, dann werde ich das wohl letzte Mal gen Bahnhof wandern – den habe ich hier täglich gesehen.

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