Bora Bora

….schon der Name…Inbegriff der Südsee, auch wenn Huahine, die „sexy 👩 “ meine Lieblingsinsel bleibt. Aber auch hier: deutlich weniger Touristen als erwartet und auch deutlich weniger Hotels…

Etwas mehr amerikanischer Einfluss, denn die Amerikaner haben hier gegen Ende des 2. Weltkriegs einen Stützpunkt aufgebaut, Bunker in den Berg getrieben und senkrechte Straßen nach oben gebaut, um diese auch zu erreichen. Und einen Flughafen…einer der ersten außerhalb von Tahiti.

Nochmals ca. 20 sm am Wind, wenig Welle, eher gemütlich. Erreichen von Bora Bora wie immer am Nachmittag, Kulisse der Berge wirklich sehr sehenswert!Per Fahrrad am nächsten Tag bis zum Matira 🏖, recht nett, aber die Regenzeit hat uns nach Tagen des Sonnenglücks wieder (hatten bis dahin allenfalls mal morgens sintflutähnlichen Regenfall, ab 9.30 war der Spuk immer vorbei) und wir mussten uns mehrfach unterstellen. In meinem Emergency 🚨- Plastikregenumhang ist es nicht gerade kühl!

Noch Wäsche abgegeben, Baden, leckeren Mahi Mahi in einem Restaurant namens Mai Kai, was soviel wie „gut“ bedeutet, gegessen und schon hieß es Abschied nehmen von einem schönen Törn mit tollen Inseln, netten Menschen, nicht so viel Segeln, aber vielen Eindrücken…

Für mich nach 6 Wochen auch Abschied von einem langen Reiseabschnitt, aber es geht noch weiter….

Hinterlasse einen Kommentar